<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0">
	
	<channel>
		<title>Monique auf Deutsch</title>
		<link>http://www.moniq.nl/deutsch.php</link>
		<description></description>
		<language>de</language>
		<managingEditor>moniq@moniq.nl</managingEditor>
                <copyright>Copyright 2010</copyright>
		<generator>Pivot Pivot - 1.40.6: 'Dreadwind'</generator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 08:45:13 +0200</pubDate>
		<ttl>60</ttl>
		
		
		
		
		<item>
			<title>Kaffeeflocken</title>
			<link>http://www.moniq.nl/pivot/entry.php?id=65&amp;w=monique_auf_deutsch</link>
			<comments>http://www.moniq.nl/pivot/entry.php?id=65&amp;w=monique_auf_deutsch#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ Schalten wir live zum Kaffeeladen Balzac in dem immer lebendigen Viertel Prenzlauer Berg:<br />
<br />
Ich, mit unschuldigem Blick: "Können Sie mir sagen, ob das normal ist, dass die Milch in meinem Capuccino so flockig ist?"<br />
Verkaufer mit blauen Augen: "Ja, dass liegt an der Zubereitung und passiert uns letzter Zeit immer öfter." ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">65@http://moniq.nl/pivot/</guid>
			<category>blog, deutsch</category>
			<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 16:36:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Tag der deutschen Einheit</title>
			<link>http://www.moniq.nl/pivot/entry.php?id=64&amp;w=monique_auf_deutsch</link>
			<comments>http://www.moniq.nl/pivot/entry.php?id=64&amp;w=monique_auf_deutsch#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ Da wir uns so einig sind, wir aus dem Osten und ihr aus dem Westen, feiern wir heute den nationalen Tag der deutschen Einheit. Ist schließlich auch schon wieder 19 Jahre her, die deutsche Einheit ist mittlerweile erwachsen geworden, hat eine eigene Persönlichkeit bekommen, war ein Versuch wert und ist jetzt da. Ach, lass uns doch aufhören zu sagen, dass das Leben toller war, als wir noch mit Murmeln auf dem Schulplatz saßen (wir gaben immer den Schwächsten unsere Murmeln ab, natürlich), als die Mauer noch da war (ganz friedlich, und die Kinder durften im Sand auf dem Streifen spielen, das war erst recht toll) und wir noch den Mark hatten. Denn der war erst recht viel Wert, die Holländer mussten immer 20% dazulegen, um sich die deutschen Produkte leisten zu können. So ein tolles großes Land, dass zu groß ist um regiert zu werden und einheitliche Schulbücher zu haben. Wir lassen das zentrale Abitur mal ganz unbesprochen, oder? <br />
<br />
Zum Glück feiern wir ja heute nicht, dass Deutschland so ein tolles Land ist. Obwohl vielleicht das auch ein bisschen Nationalstolz in die deutschen Köpfe kreieren würde, der es bis jetzt noch viel zu wenig gibt. Wir feiern, dass es ein Deutschland gibt. Oder, dass es nur ein Deutschland gibt, und nicht zwei. Oder dass die Läden heute zu sind und alle am Ostbahnhof einkaufen müssen, da die da nicht wissen, dass es so was wie freie Tage gibt. In anderen Ländern sind Nationalfeiertagen historisch anders besetzt. Frankreich, die Niederlande, Italien oder Turkmenistan feiern, dass sie die Deutschen losgeworden sind. Die Niederlande feiern zudem noch, dass ihre Königin Geburtstag hat. Das wäre vielleicht ein besserer Anlass für Deutschland. Ich schlage einfach mal vor, wir feiern genauso wie die Niederländer den Geburtstag unseres Bundespräsidenten. Und das der Horst mitten im Winter geboren ist, muss da auch kein Problem sein. Auch die Beatrix hat ja ihren Geburtstag nicht im April. Wir feiern den Horst, wenn es warm ist und die Sangría aufwärmt. ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">64@http://moniq.nl/pivot/</guid>
			<category>blog, deutsch</category>
			<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 16:01:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Einfach wegschauen</title>
			<link>http://www.moniq.nl/pivot/entry.php?id=60&amp;w=monique_auf_deutsch</link>
			<comments>http://www.moniq.nl/pivot/entry.php?id=60&amp;w=monique_auf_deutsch#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OwrMroEiHj0&color1=0xb1b1b1&color2=0xcfcfcf&feature=player_embedded&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/OwrMroEiHj0&color1=0xb1b1b1&color2=0xcfcfcf&feature=player_embedded&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="425" height="344"></embed></object> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">60@http://moniq.nl/pivot/</guid>
			<category>blog, deutsch</category>
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:29:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Die weißen Pfötchen schwarz</title>
			<link>http://www.moniq.nl/pivot/entry.php?id=59&amp;w=monique_auf_deutsch</link>
			<comments>http://www.moniq.nl/pivot/entry.php?id=59&amp;w=monique_auf_deutsch#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ In den vergangenen paar Tagen habe ich zu viel Zeit <i>unnötig</i> auf dem Balkon verbracht. Es ist nämlich seit einigen Tagen ungeheuer kalt in Berlin. Wenn man auf dem Balkon ausatmet, sieht man vor lauter Dampf seine eigene Balkonpflanzen nicht mehr. Um die Pflanzen geht es nämlich, ich habe sie genau vor einer Woche in den Balkonkasten gepflanzt und war richtig stolz darauf, meinen Balkon sehr omimäßig rechtzeitig winterhart eingerichtet zu haben. Kunstgras gestaubsaugt, allet picobello. Aber jetzt kommt's. Es ist die Katze. Sie denkt, da liegen unter meinen neuen Pflänzchen große Stücke Fisch und Catsticks vom Aldi begraben. Das freche schwarze Mauz-Monster hat wieder etwas Neues entdeckt.<br />
<br />
Seit kurzem wird also auf dem Balkon richtig ausgepowert, so richtig, dass sie fast ins Schwitzen kommt. Dabei ist das aber gar nicht so angenehm, denn man wird richtig schmutzig dabei. Guckt die Katzenmami mal zwei Minuten nicht zu, dann liegt der Inhalt des Balkonkasten auf dem schönen grünen Kunstgras und stehen die Pflanzen peinlich entbloßt mit kalten Füßen im Kasten. Während denn der Balkon so aussieht, als hätte ich gerade meine eigene Katze begraben wollen, kommt sie mit gehobenem Kopf reingetapst, die weißen Pfötchen schwarz, eine Spur von schwarzen Krümmeln hinter sich lassend. <i>Mauau</i>. <i>Mauz</i>. <i>Heut' nichts gefunden.</i> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">59@http://moniq.nl/pivot/</guid>
			<category>blog, deutsch</category>
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 05:17:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Ihr Schreiben von 13.9.</title>
			<link>http://www.moniq.nl/pivot/entry.php?id=58&amp;w=monique_auf_deutsch</link>
			<comments>http://www.moniq.nl/pivot/entry.php?id=58&amp;w=monique_auf_deutsch#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ Frau könnte sich fragen, ob die finanzielle Krise wirklich existiert, oder nur vor einigen Monaten von den Medien - wer das denn auch sein mögen - erfunden wurde. Tatsache ist aber, dass nicht nur ganz viele Leute ihren Job verloren haben, aber auch, dass es weniger neue Anstellungen gibt. Und dass dies wirklich einer der schlechtesten Momenten ist, sein Studium zu beenden. Da kommt jetzt schon wieder so eine belehrende Tatsache. Das Studium wurde gerade beendet und ich wollte meine Studienzeit nicht unnötig dehnen, um die Krise zu überbrücken. Also bekomme ich demnächst das sehr ersehnte Stückchen Papier, wo drauf steht, dass ich jetzt eine Masterin in der Wissenschaft bin. Yuhu! Hurrah! <br />
<br />
Mein Computer fehlt in kürze den Speicherplatz, um alle laufende Bewerbungen und Absagungen speichern zu können, aber ich bleibe glücklich naiv und sehe der Zukunft mit großen blauen Kulleraugen entgegen, gespannt auf das, was jetzt kommt. Habe schon viel gelernt. Das Bewerbungsbriefe in Deutschland im Vergleich zu den Briefen in den Niederlanden wirklich fast Romane sind und das der Leser genauso wie der Verfasser dieses Dokuments fast Profis sein müssen, um die aufgeblehte Sprache so eines Briefes zu verstehen. Die Hollis benutzten da die angelsachsische Methode von kurzen Briefchen, fast stichpunktmäßig, ohne Bild. Denn wehe der potenzielle Arbeitgeber würde sich von seinen Vorurteilen oder sogar persönliche äußerliche Preferenzen führen lassen, und die hübsche polnische Blondine für ein Gespräch einladen... Ich war also beim Fotografen, und machte mich mit dem Schreibstil vertraut. Wieder ein Schritt in Richtung Deutschland. Aber mitwählen am 27.9. darf ich immer noch nicht. Wäre schön, wenn frau das mit einer (bezahlten) Anstellung kompensieren könnte. ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">58@http://moniq.nl/pivot/</guid>
			<category>blog, deutsch</category>
			<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 10:31:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
	</channel>
</rss>
